Dänzer Phil

In der Fotografie haben mich Bewegungsstudien immer ganz besonders fasziniert. Seit den 1970er-Jahren erprobe ich alle möglichen Techniken, mit denen Bewegung fotografisch visualisiert werden kann. Vorerst gehörten Tanz und Sport zu meinen bevorzugten Motiven. In den letzten zwei Jahrzehnten richtete ich meine Kamera aber immer häufiger auch auf Tiere, besonders auf Schmetterlinge, Vögel und Libellen.
Das fotografische Einfangen von Bewegung erfordert volle Konzentration. Mir gefällt der Wechsel zwischen geduldigem, beobachtendem Warten und blitzschnellem Handeln. Am liebsten fotografiere ich aus der freien Hand, weil ich so am flexibelsten auf überraschende, neue Aufnahmesituationen reagieren kann. Auf sehr schwere, lichtstarke Objektive verzichte ich aus diesem Grund.
Scharfe, «eingefrorene» Bewegungsfotos zu machen, ist auch bei mir häufig das Ziel. Noch erstrebenswerter sind für mich aber Bilder mit einem «dynamisierenden» Mix aus Schärfe und bewusst erzeugter Bewegungsunschärfe.

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